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Der Boden deiner Quiche soll ganz besonders knusprig werden? Dann kannst du deinen Teig ganz einfach für 20-25 Minuten blindbacken, bevor du die Füllung hinzugibst.
Dazu legst du den Quicheteig ohne Backpapier in eine befettete Form, legst das mitgelieferte Backpapier auf den Teig und beschwerst es mit Blindbackkugeln, Hülsenfrüchten wie Bohnen und Linsen oder Getreide, wie zum Beispiel Reis. So geht der Quicheteig beim Vorbacken nicht auf und bleibt schön flach. Auch wenn du eine Tarte mit Creme füllen möchtest, macht das Blindbacken Sinn. Wichtig ist, dass du die Form beim Blindbacken im Backrohr auf die unterste Schiene stellst.
Grundsätzlich empfehlen wir jede Quiche blind zu backen, weil der Teig einfach knuspriger wird. Wenn du es eilig hast, kannst du Quiches mit unseren Tante Fanny Teigen aber auch in einem Rutsch – also ohne Vorbacken zubereiten. Wenn du wissen willst, ob deine Quiche durch ist, stichst du einfach mit einem Messer hinein. Wenn daran keine Fülle hängen bleibt, ist sie fertig. Bon appetit!
Was bedeutet “Blindbacken”?
Unter “Blindbacken” versteht man das Vorbacken des Teiges mit kurzer Backzeit.
Warum sollte man Quicheteig blindbacken?
Durch Blindbacken verhinderst du, dass der Teig durch die Füllung zu sehr aufweicht - so bleibt der Boden deiner Quiche besonders knusprig.
Wie lange sollte man den Quicheteig blindbacken?
Eine Backzeit von 20-25 Minuten ist optimal.
Was eignet sich besonders gut zum Blindbacken?
Hülsenfrüchte wie Bohnen und Linsen oder Getreide, wie beispielsweise Reis sind besonders gut geeignet und verhindern, dass der Teig beim Vorbacken aufgeht. Wenn du häufiger Quiches zubereitest, lohnt es sich Blindbackkugeln zu kaufen. Sie sind optimal.

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