Du willst Apfelstrudel backen wie damals bei Oma – aber ohne dabei stundenlang in der Küche zu stehen? Mit unserem Gezogenen Strudelteig und ein paar cleveren Handgriffen zauberst du den perfekten Strudel auf den Tisch.

Kaum ein Dessert, hat so viele Fans wie der Apfelstrudel. 🍎 Deswegen auch immer die Frage: „Wie macht man eigentlich den perfekten Apfelstrudel?“

Gezogenen Strudelteig verwenden
Ein Teigblatt auf ein befeuchtetes Tuch legen und mit zerlassener Butter bestreichen
Ein 2. Teigblatt um 90° gedreht darüberlegen (so liegen die Faltkanten nicht übereinander)
Ausgekühlte Füllung am unteren Teigdrittel verteilen. Spare beim Verteilen 3 cm rechts und links aus.
Seitenränder einschlagen und den oberen Teigrand mit zerlassener Butter bestreichen
Strudel mit Hilfe des Tuches zusammenrollen

Ganz wichtig für den perfekten Apfelstrudel, sind natürlich die Äpfel. Hier eignen sich etwas größere, leicht säuerliche Äpfel. So geht das Schälen und Schnibbeln schneller. Für einen Strudel brauchst du etwa 400 g geschälte und geschnittene Äpfel. 🍏
Und hier endet es auch schon mit den strengen Vorgaben. Traditionell wird noch etwas Zitronensaft, Zucker, eine Handvoll Semmelbrösel oder Paniermehl und Rosinen zugegeben und mit Zimt abgeschmeckt. All diese Zutaten können aber nach Wunsch weggelassen werden. Einfach gut durchmischen und abschmecken.
Ob Altwiener Apfelstrudel, Apfelstrudel mit Blätterteig oder die Südtiroler Apfelstrudel Variante - hier findest du die passenden Rezepte!

Altwiener Apfelstrudel aus gezogenem Strudelteig

Wiener Blätterteig Apfelstrudel

Südtiroler Apfelstrudel


Gezogener Strudelteig


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