Engelsaugen

Engelsaugen mit Marmelade dürfen in der Weihnachtsbäckerei auf keinen Fall fehlen und gehören für uns auf jeden Keksteller: Wenn die zarten Kekse mit ihrem fruchtig-glänzenden Marmeladenauge auf dem Tisch stehen, greifen Groß und Klein gerne zu. 🎄

Durch das Mulden-Drücken haben auch kleine Helfer beim Keksebacken besonders viel Spaß - die Engelsaugen eignen sich also perfekt für einen vorweihnachtlichen Back-Tag mit Kindern.

In Österreich kennt man Engelsaugen übrigens auch als klassische Husarenkrapferl. 😉

20 min
7-9 min
190 °C
180 °C
Dieses Rezept ist vegetarisch
Engelsaugen mit Marmelade aus Vanillekipferlteig
Kann mit folgenden Teigen zubereitet werden
Frischer Butter-Vanillekipferlteig 350 gZum Produkt
Tante Fanny Frischer Butter-Vanillekipferlteig
Tante Fanny Frischer Butter-Mürbteig 350 g

Zutaten

für 30 Engelsaugen

Zubereitung Backofen

Im Backmodus bekommst du ein optimierte Ansicht der Zubereitung und dein Bildschirm geht nicht in Ruhemodus.

Schritt 1

Backofen auf 180 °C Heißluft vorheizen und Teig laut Packungsanleitung vorbereiten.

Schritt 2

Teig in 30 gleichgroße Stücke schneiden und mit den Händen zu Kugeln formen. Teigkugeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und leicht flach drücken.

Schritt 3

Mit einem Kochlöffelstiel eine tiefe Mulde in die Mitte der Teigkugel drücken. Sollte der Teig kleben, kann der Kochlöffel in etwas Mehl getunkt werden.

Schritt 4

Engelsaugen im Backofen 7 - 9 Min. hell backen, danach auskühlen lassen.

Schritt 5

In der Zwischenzeit Marmelade erhitzen und mit einem Schneebesen glattrühren.

Schritt 6

Engelsaugen mit Staubzucker bestreuen. Mulden mit Marmelade auffüllen, dazu einen Spritzbeutel oder einen kleinen Löffel verwenden.

Tipp

Anstatt Vanillekipferlteig eignet sich auch Tante Fanny Frischer Butter-Mürbteig 350 g gut für das Rezept.

Durchschnittliche Bewertung:4.1/5von 5 Sternen

Hab ich nachgemacht

4

Ja, beide Kekse sind im Grunde dasselbe. In Österreich heißen sie meist Husarenkrapferl, in Deutschland eher Engelsaugen.

In Österreich werden Engelsaugen auch Husarenkrapfen bzw. Husarenkrapferl genannt. Außerdem sind auch Begriffe wie Kulleraugen oder Husarenknöpfe bekannt.

Einen eindeutigen Grund für den Namen "Engelsaugen" gibt es nicht. Vermutlich aber wegen der glänzenden Marmelade in der Mitte, die wie ein leuchtendes Auge aussieht.

Die Marmelade kommt erst nach dem Backen auf die ausgekühlten Kekse. So bleibt die Marmelade schön glänzend. Danach ein paar Stunden fest werden lassen, bevor sie in die Keksdose kommen oder auf dem Keksteller serviert werden.

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