Rezepte mit Spargel
Hurrá, itt a spárgaszezon! Itt találsz gyors és egyszerű spárgás recepteket. A ropogós lángostól a szaftos quiche-ig mindenki megtalálja a kedvencét.
Végül 3 tippet is adunk a spárga tárolásához és feldolgozásához, valamint elmondjuk, mi a különbség a fehér és a zöld spárga között.

Spárgás – sonkás rétes rácsozva
Spárgás – lazacos quiche

Spárgás csavart prosciutto sonkával

Spárgás lazacos quiche

Spárgás muffinok
Spárgás pizza sonkával

Spárgás pizza tormával
Spárgás pizza tormával
Spárgás rétes

Spárgás táskák bacon szalonnával

Spárgás-csirkés rétes

Spárgás-gorgonzolás-hagymás pizza

Spárgás-sonkás rétes
Spárgával töltött leveles tészta

Tavaszi pizza spárgával és retekkel

Vegán Földimogyorós-spárgás táskák

Zöld spárgás leveles tészta-torta

Pizza Bianca zöldspárgával és eperrel
Rácsos rétes spárgával és sonkával
Rétes spárgával

Ropogós Leveles tészta falatok spárgával és sonkával

Ropogós spárgás pizza leveles tésztából
Leveles tészta spárgával és baconnel
Ha elkezdődik a spárgaszezon, a konyhákban szorgalmasan hámoznak, főznek, sütnek és kísérleteznek a receptekkel. De vajon zöld vagy fehér spárgát válasszunk? Mik a különbségek, melyik fajta melyik ételhez illik, és 3 tipp a spárga tárolásához és feldolgozásához – mindezt itt eláruljuk.

Mint tudjuk, a várakozás öröme a legszebb öröm. Ami a kulináris élvezeteket illeti, a zöldségrajongók már lázasan várják a spárgaszezon kezdetét. Ausztriában a rúdzöldség április közepétől június végéig kapható. Ezalatt a nagyjából tíz hét alatt a legtöbb étlapon ő a sztár – legyen akár fehér, akár zöld.
Röviden: a spárga a medvehagymával együtt a ínyencek számára a tavasz hírnöke. De mik is pontosan a különbségek a fehér és a zöld spárga között? Melyik a kedveltebb a két fajta közül? És vajon az egyik egészségesebb-e, mint a másik?

Ein Fakt vorweg: Bei grünem und weißem Spargel handelt es sich prinzipiell um die gleiche Sorte, die Farbe ist einzig und allein von der Anbauart abhängig. Mittlerweile haben sich allerdings spezielle Sorten als Bleich- bzw. Grünspargel etabliert.
Weißer Spargel wächst unter der Erde und wird gestochen, sobald sein Kopf das Erdreich durchbricht. Grüner Spargel gedeiht hingegen gleich in der Sonne – so bildet er das Chlorophyll aus, das dem Gemüse seine sattgrüne Farbe verleiht. Weil der Weiße per Hand ausgegraben und der grüne lediglich abgeschnitten werden muss, ist ersterer auch teurer.
Deutsche und Österreicher lassen sich lieber den Bleichspargel schmecken. Grüner Spargel macht in Österreich nur ein Fünftel der Erntemenge aus, in Deutschland sind es überhaupt unter zehn Prozent.
Auch in Frankreich wird der weiße Spargel geschätzt – allerdings mit violettem Kopf. Den bekommt der Bleichspargel, weil er beim Durchstoßen der Erdschicht nicht sofort geerntet wird – dadurch schmeckt er auch kräftiger als sein blütenweißer Kollege. In England oder den USA hingegen ist weißer Spargel kaum bekannt, Grün ist die Farbe der Wahl.
Der Grüne ist gesünder. Grüner und weißer Spargel haben viel gemeinsam, allem voran den hohen Wasseranteil von 94 Prozent. Deswegen haben 100 Gramm lediglich 16 Kalorien – das perfekte Abnehmgemüse. Und sonst?
In Spargel stecken jede Menge gesundheitsfördernde Stoffe drin. Lange bevor er zum beliebten Lebensmittel avancierte, war er schon eine geschätzte Heilpflanze. Mit jedem Biss gelangen über zehn Vitamine, darunter Folsäure, Vitamin C, K und E und Mineralstoffe wie Kupfer, Eisen, Zink und Schwefel in unseren Körper. Außerdem enthält er Glutathion, eines der stärksten Antioxidantien – wichtig für die Entgiftung und Reduzierung des oxidativen Stresspegels.
Im Vergleich ist allerdings grüner Spargel gesünder: Er enthält mehr Vitamin A und C sowie Folsäure. Überhaupt stecken dreimal so viele B-Vitamine im grünen Spargel.

Grüner und weißer Spargel unterscheiden sich stark im Aroma. Grüner Spargel ist knackiger, bissfester und kräftiger im Geschmack. Er schmeckt würzig und herzhaft, während weißer Spargel besonders zart und mild ist. Zwei wesentliche Vorteile hat der grüne Spargel bei der Verarbeitung: Im Gegensatz zum Bleichspargel, der komplett geschält wird, muss beim grünen – wenn überhaupt – nur das untere Drittel bearbeitet werden. Außerdem ist er viel schneller fertig.
Doch welche Sorte ist für welches Gericht geeignet? Prinzipiell kann er gekocht, gebraten, gebacken, im Backofen gegart oder auch roh gegessen werden. Klassiker sind Cremesuppe oder weißer Spargel mit Sauce Hollandaise und Kartoffeln. In der Pfanne oder am Grill gebraten, etwa als Beilage zu einem saftigen Steak, schmeckt eindeutig der Grünspargel besser. Für Spargelquiche, –muffins, gebackenen Spargel, Auflauf oder -salat sind beide Sorten bestens geeignet, sie können gerne auch gemischt werden.
Als Faustregel gilt: Weißer Spargel eignet sich hervorragend für leichte Gerichte, Grünspargel für herzhaftere. Und: Ein gutes Glas Wein hebt den Geschmack – egal, ob grün oder weiß – noch einmal besonders hervor.
Wir geben dir noch Tipps, wie du frischen Spargel erkennst, wie lange er im Kühlschrank gelagert werden kann und wie du Spargel richtig einfrierst:
Er ist frisch, wenn er beim Aneinanderreiben quietscht, glänzt, die Enden nur leicht angetrocknet sind und der Kopf fest ist. Und: Schlechter Spargel stinkt. Bei Unsicherheiten bringt der Geruchstest schnell Klarheit.
Frischer Spargel sollte maximal drei Tage im Gemüsefach des Kühlschranks lagern. Besonders frisch bleibt er, wenn er in ein feuchtes Tuch eingewickelt wird.
Er kann übrigens auch roh und geschält eingefroren und später ebenfalls gefroren verarbeitet werden. So hält er sich ein halbes Jahr und du kannst die doch sehr kurze Spargelsaison verlängern.