Hauchdünner Strudelteig, saftige Äpfel, Rum-Rosinen, Walnüsse und in Butter geröstete Brösel: So schmeckt der Altwiener Apfelstrudel, wie man ihn aus dem Wiener Kaffeehaus und von Omas Sonntagstisch kennt. 🍎 Klassisch wird der Wiener Apfelstrudel mit gezogenem Strudelteig gebacken. Dieser Teig wird so dünn ausgezogen, dass man der Überlieferung nach die Zeitung durch ihn hindurch lesen kann.
Mit unserem gezogenen Strudelteig gelingt dir der Altwiener Apfelstrudel nach österreichisch-ungarischer Tradition ganz entspannt in deiner eigenen Küche, mit knusprig-zarten Schichten und einer duftenden Apfelfüllung.
Du magst es lieber noch blättriger? Dann probier unseren Apfelstrudel mit Blätterteig. Und wo genau der Unterschied zwischen Strudelteig und Blätterteig liegt, erfährst du in unserem Teigwiki „Alles Strudel“. 😉

für 2 Altwiener Apfelstrudel
Im Backmodus bekommst du ein optimierte Ansicht der Zubereitung und dein Bildschirm geht nicht in Ruhemodus.

Tipp
Apfelstrudel schmeckt am besten, wenn er ofenwarm serviert wird. Vor dem Servieren mit Staubzucker (Puderzucker) bestreuen!
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Hab ich nachgemacht
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Kaum ein Dessert, hat so viele Fans wie der Apfelstrudel. 🍎 Deswegen auch immer die Frage: „Wie macht man eigentlich den perfekten Apfelstrudel?“
Ganz wichtig dafür, sind natürlich die Äpfel. Hier eignen sich etwas größere, leicht säuerliche Äpfel. So geht das Schälen und Schnibbeln schneller. Für einen Strudel brauchst du etwa 400 g geschälte und geschnittene Äpfel.🍏
Und hier endet es auch schon mit den strengen Vorgaben. Traditionell wird noch etwas Zitronensaft, Zucker, eine Handvoll Semmelbrösel oder Paniermehl und Rosinen zugegeben und mit Zimt abgeschmeckt. All diese Zutaten können aber nach Wunsch weggelassen werden. Einfach gut durchmischen und abschmecken.
Noch mehr Tipps für den perfekten Apfelstrudel findest du in unserem Teigwiki "Apfelstrudel backen". 😉

